Simon Lutz im Inter­view mit der NZZ: “Die Schweiz bietet viele Qualitäts­unternehmen mit Präsenz.”

In einem Inter­view der NZZ am Sonntag erläu­tert unser CIO Simon Lutz, CFA, warum sich trotz starkem Franken eine gezielte Diver­si­fi­ka­tion mit auslän­di­schen Aktien lohnt. Gegen­über Werner Grund­lehner erklärt er, wie eine aktive Währungs­steue­rung hilft, Risiken zu senken und gleich­zeitig von globalen Chancen zu profi­tieren.
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Gezielte Beimi­schung bewährt sich

Der aktuelle Beitrag von NZZ am Sonntag beleuchtet, warum sich dieser Währungs­vor­teil für Anleger auszahlen kann und wo eine gezielte Diver­si­fi­ka­tion dennoch sinnvoll bleibt.

Unser CIO, betont im Inter­view:

«Die Schweiz bietet viele Quali­täts­un­ter­nehmen mit globaler Präsenz.
Dennoch schafft die Beimi­schung auslän­di­scher Aktien Mehrwert. Dies insbe­son­dere in Sektoren, die an der Schweizer Börse unter­re­prä­sen­tiert sind.»

Gleich­zeitig zeigt er auf, dass Währungs­ri­siken aktiv gesteuert werden können:

«In Franken-Portfo­lios sichern wir rund die Hälfte der US- und Europa-Engage­ments ab. So senken wir das Gesamt­ri­siko, ohne auf Diver­si­fi­ka­ti­ons­vor­teile zu verzichten.»

Vielen Dank an Werner Grund­lehner für die fundierte Einord­nung und das Gespräch.

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